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Hund · 5 Min. Lesezeit

Futterumstellung  beim  Hund

So gelingt der Wechsel — Schritt für Schritt

Ein neues Futter für den Hund — klingt einfach, kann aber den empfindlichen Magen-Darm-Trakt ganz schön durcheinanderbringen. Aus meiner langjährigen Erfahrung als Ernährungsberater weiß ich: Die richtige Umstellung macht den Unterschied. Wer zu schnell wechselt, riskiert Durchfall, Blähungen oder Futterverweigerung. Wer es richtig angeht, wird mit einem gesünderen, vitaleren Hund belohnt.

Warum überhaupt umstellen?

Es gibt viele gute Gründe für einen Futterwechsel. Vielleicht zeigt Ihr Hund Symptome wie stumpfes Fell, häufiges Kratzen oder Verdauungsprobleme. Oder Sie möchten einfach auf eine hochwertigere, natürlichere Ernährung umsteigen. In meinen über 20 Jahren als REiCO-Vertriebspartner habe ich eines immer wieder gesehen:

„Viele Probleme, die Hundebesitzer für normal halten — übermäßiges Kratzen, träge Verdauung, wenig Energie — verschwinden oft schon nach wenigen Wochen mit dem richtigen Futter."

Der 7-Tage-Plan: So stellen Sie richtig um

Die goldene Regel lautet: langsam und schrittweise. Mischen Sie das neue Futter nach und nach unter das bisherige. Hier mein bewährter Plan:

Tag 1-2

25 % neues Futter, 75 % altes Futter

Beginnen Sie vorsichtig. Der Magen gewöhnt sich an die neuen Inhaltsstoffe und Konsistenz.

Tag 3-4

50 % neues Futter, 50 % altes Futter

Der Hund hat sich bereits etwas angepasst. Beobachten Sie Konsistenz und Häufigkeit des Kots.

Tag 5-6

75 % neues Futter, 25 % altes Futter

Fast geschafft! Die meisten Hunde vertragen das neue Futter jetzt problemlos.

Tag 7

100 % neues Futter

Der Wechsel ist vollzogen. Ihr Hund frisst jetzt vollständig das neue Futter.

Tipp aus der Praxis

Bei empfindlichen Hunden oder Senioren empfehle ich, den Zeitraum auf 10-14 Tage zu strecken. Lieber einen Tag länger als einen Durchfall-Tag riskieren. Und: Keine Leckerlis nebenbei, die den Magen zusätzlich belasten.

Was tun bei Problemen?

Leichter, weicher Stuhl in den ersten Tagen ist völlig normal und kein Grund zur Sorge. Der Darm stellt sich auf die neue Nahrung ein. Folgende Anzeichen sollten Sie jedoch beachten:

  • Anhaltender Durchfall über mehr als 3 Tage — gehen Sie einen Schritt zurück im Plan
  • Erbrechen — pausieren Sie die Umstellung und kontaktieren Sie mich
  • Komplette Futterverweigerung — das neue Futter eventuell leicht anwärmen oder mit etwas Brühe mischen

Was nach der Umstellung passiert

Wenn Sie auf ein hochwertiges, natürliches Futter wie REiCO umstellen, bemerken viele Hundebesitzer schon nach wenigen Wochen deutliche Verbesserungen:

Glänzendes Fell

Stumpfes, mattes Fell wird wieder seidig und glänzt.

💪

Mehr Energie

Viele Hunde werden aktiver und lebhafter.

🦷

Besserer Atem

Mundgeruch lässt deutlich nach — ein Zeichen für bessere Verdauung.

🎯

Fester Stuhlgang

Regelmäßig, fest und deutlich weniger Menge als vorher.

Unsicher bei der Umstellung?

Ich begleite Sie kostenlos durch den gesamten Prozess. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir — gemeinsam finden wir den besten Weg für Ihren Hund.

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